Kaufberatung e-Scooter – darauf musst du beim Kauf achten

1

Nachdem seit einigen Tagen in den Metropolregionen bereits die ersten Verleiher ihre e-Scooter anbieten, bekommen nun auch immer mehr e-Scooter für Endkunden die lang ersehnte allgemeine Betriebserlaubnis, sodass auch ein direkter Kauf und der legale Betrieb möglich sein wird.

In unserer Kaufberatung möchten wir dir zeigen, welche Aspekte du bei einem Kauf unbedingt berücksichtigen solltest und welche vermeintlichen Kleinigkeiten am Ende einen Unterschied beim Kauf deines neuen e-Scooters machen können.

Kaufbereatung e-Scooter

Reifengröße bei e-Scootern

Eine ganz grundlegende Frage beim Kauf eines neuen e-Scooters ist die Reifengröße. So hat diese einen unmittelbaren Einfluss auf den Fahrkomfort. Grundsätzlich kann man sagen, dass größere Reifen deutlich angenehmer zu fahren sind.

Größere Reifen können problemlos über kleine Stöcke und Steinchen fahren, während ein großer Ast bei einem kleinen Reifen durchaus gefährlich werden kann.

Grundsätzlich würden wir von Reifen, die kleiner als 8 Zoll sind abraten. Der Fahrkomfort und das allgemeine Handling ist hier nicht zufriedenstellend. Beachte allerdings auch, dass größere Reifen stets auch zu Lasten des Gewichts gehen.

Luftgefüllte Reifen für e-Scooter

Abgesehen von der Reifengröße gibt es ferner zwei Arten von Reifen. Dies sind erstens normale luftgefüllte Reifen, wie du sie auch von einem Fahrrad kennst und zweitens Vollgummireifen.

Luftgefüllte Reifen unterstützen deutlich den Fahrkomfort und bieten auch eine gewisse Federung bei kleineren Unebenheiten. Auch ist das Gefühl für deine Füße und Beine durch geringere Vibrationen angenehmer. Nachteilig ist allerdings, dass diese anfällig für einen klassischen „Platten“ sind und dann damit ein entsprechender Aufwand einher gehen würde.

EGRET TEN V4 Luftreifen
10-Zoll-Luftreifen am EGRET-TEN V4 (Quelle: EGRET)

Luftgefüllte Reifen – der richtige Luftdruck bei e-Scootern

Bei luftgefüllten Reifen sollte auf Wochenbasis der Luftdruck geprüft werden, um optimale Fahreigenschaften sicherzustellen. Orientiere dich dabei an die Vorgaben des Herstellers. Informationen dazu findest du in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Scooters. Ein zu hoher oder zu niedriger Luftdruck wirkt sich dabei wie folgt aus:

Zu niedriger Luftdruck:

  • deine Geschwindigkeit ist geringer und der Rollwiderstand höher
  • der Energieverbrauch ist höher
  • die Felge ist anfälliger für Beschädigungen
  • die Reifen werden unterschiedlich stark abgenutzt

Zu hoher Luftdruck:

  • der Reifen kann platzen
  • die Fahrt fühlt sich sehr hart und unangenehm an
  • Kurvenfahrten sind unsicherer
  • die Abnutzung der Reifen ist unterschiedlich

Vollgummireifen für e-Scooter

Als Alternative zu Luftreifen bieten sich Vollgummireifen an, die in allen Preisklassen weit verbreitet und praktisch wartungsfrei sind.

Nachteilig ist bei dieser Ausführung der spürbar schlechtere Komfort auf der Straße. Letztendlich kommt es immer auf das eigene Nutzungsverhalten an, um eine Wahl zwischen den beiden Ausführungen zu treffen. Auch eine Probefahrt mit unterschiedlicher Bereifung bei einem Händler bei dir vor Ort ist sicherlich empfehlenswert, um einen persönlichen Eindruck zu den Unterschieden zu bekommen.

Haltbarkeit e-Scooter-Reifen

Auch das Thema Haltbarkeit ist bei beiden Arten von Reifen wichtig. Erfahrungen aus anderen Länder, wo e-Scooter bereits länger im Einsatz sind, zeigen, dass ein Reifenwechsel ungefähr nach 1.500 Kilometern nötig wird. Dies ist ein grober Richtwert und auch das eigene Fahrverhalten beeinflusst die Lebensdauer der Reifen.

Wenn die Qualität des Reifens mit der Zeit nachlässt, verschlechtern sich die Fahreigenschaften. Kurvenfahrten werden gefährlicher, die Bremswirkung wird geringer und der Grip wird insbesondere bei Nässe schlechter.

Werbung*


Ersatzreifen für deinen e-Scooter

Ersatzreifen, Tuning und mehr für deinen Roller!


Motorleistung beim e-Scooter

Neben den Reifen ist die Motorleistung eines e-Scooterz ein weiterer wichtiger Aspekt. Diese beginnt bei einigen Modellen bei 200 Watt und reicht bis zu 500 Watt. Dies ist die Grenze, die in Deutschland per Gesetz nicht überschritten werden darf.

Die Watt-Leistung des e-Scooters ist insbesondere beim Anfahren und auch bei Steigungen relevant und bestimmt die Beschleunigung bzw. die Geschwindigkeit, die du an Hügeln erreichen kannst.

Auch dein eigenes Gewicht hat Einfluss auf die Beschleunigung. Für Erwachsene würden wir grundsätzlich nichts unter 250 Watt empfehlen. Solltest du zudem eher hügelige Strecken befahren, sollte die Watt-Leistung höher sein, um den Fahrspaß nicht zu beeinträchtigen.

Bremsen

In Deutschland sind zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen vorgeschrieben, die es in verschiedenen Ausführungen gibt. Dabei ist jeweils die Bremskraft unterschiedlich und folgende Typen sind etabliert:

  • Fußbremse: Diese befindet sich immer am Hinterrad und drückt das Schutzblech auf den Reifen. Durch die entstehende Reibung wird der e-Scooter dabei verlangsamt, was aber dem Reifen schadet.
  • Trommelbremsen: Diese sind in der Radnabe verbaut und bieten eine ordentliche Bremskraft. Zudem sind sie wartungsarm und leisten auch bei Nässe gute Dienste.
  • Scheibenbremsen: Diese sind leichter als Trommelbremsen und bieten die beste Bremskraft. Der Wartungsaufwand ist jedoch etwas höher. Scheibenbremsen sind zudem eher bei hochpreisigeren Scootern verbaut.

KERS

Bei einigen (meist teureren) e-Scootern wird zudem eine elektromagnetische Bremse eingesetzt, die über ein System zur Rückgewinnung kinetischer Energie (Kinetic Energy Recovery System) verfügt. Durch diese Rückgewinnung (Rekuperation) beim Bremsvorgang kann somit die Reichweite des Scooters verlängert werden.

e-Scooter mit Federung

Je nach den Radwegen und Straßen bei dir vor Ort kann ebenfalls eine Federung sinnvoll sein. Insbesondere erhöht diese den Fahrkomfort bei der Nutzung von Gummireifen deutlich, sodass nicht jeder Stoß zu spüren ist.

Je nach Modell und Preiskategorie gibt es dabei Federungen am Vorder- und/oder Hinterrad.

Trittbrett

Beim Trittbrett ist am Wichtigsten, dass du einen sicheren Stand hast. In der Regel haben die e-Scooter eine beschichtete Fläche mit Profil, sodass auch bei Nässe kein Abrutschen passieren sollte.

Sollte dir das Trittbrett zu rutschig sein und du deinen e-Scooter individualieren wollen, kannst du auch ein von Skateboards bekanntes Griptape verwenden. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für einen vergleichsweise schmalen Taler beispielsweise bei Amazon*.

Griptape für e-Scooter
Griptape zur Individualisierung von e-Scootern*

Die eigentliche Größe des Trittbretts ist je nach Modell unterschiedlich. Abhängig von deinen persönlichen Vorlieben und deiner Schuhgröße solltest du unterschiedliche Modelle ausprobieren, um die für dich angenehme Größe zu finden.

Gewicht eines e-Scooters

Auch das Gewicht des Rollers kann je nach deiner Situation ein entscheidendes Kaufkriterium sein. Hast du beispielsweise keine Garage und musst den Scooter mehrere Stockwerke nach oben tragen, wirst du dich über jedes Kilogramm weniger freuen. Wenn du mit dem e-Scooter zur Arbeit pendelst, musst du ihn vielleicht auch dort ins Büro tragen, wenn es keinen Aufzug geben sollte. Überlege dir also am Besten schon vor dem Kauf, wie du deinen zukünftigen Roller primär nutzen wirst.

Nach eigenen Erfahrungen empfinden wir alles über 15 Kilogramm als zu schwer. Beachte auch, dass insbesondere der Akku das Gewicht deutlich beeinflusst (größerer Akku = mehr Gewicht). Hier musst du also abwägen, in welchem Bereich du Kompromisse eingehen möchtest.

Um ein Gefühl für das Gewicht zu bekommen an dieser Stelle noch ein nicht ganz ernst gemeinter Vergleich: Ein voller Kasten Bier (20 Flaschen á 0,5 Liter) wiegt knapp 18 bis 19 Kilogramm.

e-Scooter im ÖPNV mitnehmen

Je nach Stadt gibt es unterschiedliche Regelungen, ob ein e-Scooter in Bus und Bahn mitgenommen werden darf. In der Regel muss der Scooter aber immer faltbar sein, um nicht zu viel Platz wegzunehmen.

SXT Light Plus V klappbar
Klappbarer e-Scooter Light Plus V von SXT (Quelle. SXT)

Beachte auch hier wieder das Gewicht, dass du tragen musst, wenn du deinen Roller beispielsweise mit in die U-Bahn nehmen möchtest und die Treppen nutzen musst.

Einige Hersteller bieten zudem spezielle Tragegurte an, um den Transport komfortabler zu gestalten. Alternativ kannst du auch normale Haltegurte verwenden, die es beispielsweise günstig bei Amazon* gibt.

Zulässiges Maximalgewicht

Beachte bei der Nutzung deines e-Scooters auch das vom Hersteller angegebene zulässige Maximalgewicht, da der Roller ansonsten Schaden nehmen kann. Solltest du das Maximalgewicht überschreiten, entfällt unter Umständen die Gewährleistung (wenn man es dir denn nachweisen kann).

Viele der hierzulande erhältlichen Modelle bieten ein Maximalgewicht von meistens 100 bis 125 Kilogramm. Beachte auch, dass eventuelle Einkäufe etc. (Rucksack) noch zusätzliches Gewicht verursachen.

Reichweite und Akkuleistung bei e-Scootern

Ferner ist auch die Reichweite, die mit einer Akkuladung erzielt werden kann, ein Kaufkriterium. Und so gilt auch hier wieder, dass dein persönliches Nutzungsszenario ausschlaggebend ist. Wie möchtest du den Roller nutzen, hast du die Möglichkeit ihn bei der Arbeit aufzuladen und soll es auch mal längere Ausfahrten geben?

Die typischerweise verbauten Lithium-Ionen-Akkus bieten heutzutage 500 bis 800 Ladezyklen, bevor die Akkukapazität deutlich nachlässt und du somit nur noch eine kürze Reichweite mit einer Aufladung schaffen kannst. Dabei dauert eine Aufladung je nach Akku in der Regel 3 bis 8 Stunden. Es bietet sich dementsprechend an, wenn du die Aufladung bei der Arbeit oder über Nacht machst.

e-Scooter-Reichweite berechnen

Falls du es etwas nerdiger magst, kannst du die Reichweite eines e-Scooterz auch selbst berechnen. Dies machen wir mit unterschiedlichen Formeln und Annahmen und nehmen als Beispiels den EGRET-TEN V4 von Walberg Urban Electrics, der folgende Werte aufweist:

  • Batterie: 48 Volt (V) und 11,6 Amperestunden (Ah)
  • Motorleistung: 500 Watt (W)

Als erste Formel schauen wir uns nun Entfernung (km) = Geschwindigkeit (km/h) x Zeit (h) an. Kennen wir hier also beide Werte und nehmen an, dass wir mit einer stets konstanten Geschwindigkeit unterwegs sind, lässt sich die mögliche Strecke berechnen.

Als nächstes berechnen wir die Kapazität des Akkus. Diese ergibt sich aus den Amperstunden (Ah) und der Spannung (V) und wird in Wattstunden (Wh) ausgegeben. In unserem Beispiel ergibt sich daraus folgender Wert: 11,6 Amperstunden (Ah) x 48 Volt (V) = 556,8 Wattstunden (Wh).

Nachdem wir nun die Energiemenge des Akkus kennen, teilen wir diese durch die Motorleistung. Dazu verwenden wir die folgende Formel: 556,8 Wattstunden (Wh) / 500 Watt (W) Motorleistung = 1,1136 Zeit (h).

Nun haben wir also für unsere erste Formel den nötigen Wert Zeit (h) und gehen davon aus, dass wir immer mit maximaler Geschwindigkeit fahren, die in Deutschland bei 20 km/h liegt und berechnen daraus die mögliche Reichweite:

20 km/h * 1,1136 Zeit (h) = 22,72 Kilometer Reichweite

e-Scooter Reichweite in der Praxis

Dieser Ansatz berücksichtigt natürlich nicht, dass nicht permanent mit maximaler Geschwindigkeit gefahren wird und auch nicht, dass der tatsächliche Energieverbrauch schwankt. So ist die Beschleunigung beim Start beispielsweise deutlich energieintensiver als beim Halten einer Geschwindigkeit.

Auch das eigene Gewicht und der Fahrstil beeinflussen maßgeblich die mögliche Reichweite. In der Praxis ist davon auszugehen, dass obiger e-Scooter sicherlich um die 35 Kilometer schaffen wird. Der Hersteller selbst gibt eine Reichweite von 40 Kilometern an.

Vor einem Kauf ist also wieder zu überlegen, welche Strecken man primär fahren möchte. Legst du eher nur kurze Wege zurück, kannst du also Abstriche beim Akku in Kauf nehmen und ein günstigeres Modell wählen.

Verarbeitung

Letztendlich ist auch die Verarbeitung eines Scooters für den Fahrspaß und -komfort ausschlaggebend. Bei fast allen von uns gesehen Modellen von Herstellern aus Deutschland oder Shops, die ihre Geräte (meist) aus China importieren, war die Qualität absolut in Ordnung.

Meistens bestehen die e-Scooter dabei aus einem Aluminium-Rahmen, der bei teureren Modellen durch Carbon ersetzt wird, was gleichzeitig wieder ein geringeres Gewicht ermöglicht.

Zulassung, Versicherung und Kennzeichen für e-Scooter

Informiere dich vor dem Kauf auch unbedingt darüber, ob der gewünschte e-Scooter eine Straßenzulassung bzw. eine allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) hat.

Insbesondere ältere Modelle, die zur Zeit in einigen Elektromärkten „verramscht“ werden, erfüllen diese Voraussetzung nicht. Ein legaler Betrieb auf deutschen Straßen ist somit nicht möglich. Alle von uns im Testbereich vorgestellten e-Scooter haben übrigens eine ABE.

Um deinen Wunsch-Scooter letztendlich im öffentlichen Bereich nutzen zu können, benötigt du noch eine Versicherung, die du bequem und schnell online abschließen kannst. Je nach Anbieter variieren die Preise teilweise deutlich. In unserem Ratgeber Versicherung für e-Scooter findest du weitere Details.

Abschließend solltest du dir dann auch noch Gedanken über einen Helm machen. Dieser ist gesetzlich zwar nicht vorgeschrieben, aber er schützt dich im Falle eines Unfalls.

Ebenso ist eine Investition in ein Schloss sinnvoll, um deinen e-Scooter bei kurzen Einkäufen und vor der Eisdiele auch abschließen zu können.

Werbung*


Master Lock Kabelschloss

Lass dir deinen e-Scooter nicht klauen und sichere ihn mit einem leichten Kabelschloss!


Wie teuer ist ein e-Scooter

Qualität hat ihren Preis. Dies gilt insbesondere auch für e-Scooter. So kannst du die günstigsten Roller bereits ab 300,- bis 400,- Euro bekommen. Deine Erwartung an die Akku- und Motorleistung, den Fahrkomfort und die Haltbarkeit sollte bei diesen Modellen aber nicht zu hoch sein.

Bei einem Kaufpreis von knapp 500,- bis 1.000,- Euro befindest du dich in der Regel in der guten Mittelklasse und wirst ein solides Gerät bekommen.

Und nach oben hin gibt es quasi auch keine Grenzen, sodass du auch 2.000,- Euro und mehr in deinen zukünftigen Scooter investieren kannst. Diese Highend-Modelle sind top verarbeitet, basieren oft auf einem Carbon-Rahmen, bieten KERS und ein Dispay am Lenker und genügend Akkuleistung, um lange Strecken zurücklegen zu können.

e-Scooter Angebote

Zur Zeit (Ende Juni 2019) ist die allgemeine Nachfrage nach e-Scootern sehr hoch, sodass wir mittelfristig nicht von Preisreduzierungen ausgehen. Anders wird dies sicherlich im Herbst und Winter, wenn das Wetter schlechter wird und die Hersteller und Shops ihre Lager leeren wollen.

Ebenfalls sind wir gespannt, ob und wann Hersteller wie Segway Ninebot und Xiaomi ihre Scooter in einer deutschen Version anbieten werden. Wir gehen davon aus, dass Deutschland als größte Volkswirtschaft in Europa als Markt nicht ignoriert werden wird und entsprechende Modelle zu attraktiven Preisen angeboten werden.

Fazit – e-Scooter kaufen

Der Kauf eines e-Scooterz kann mitunter recht komplex ausfallen, da es viele Punkte zu beachten gilt. Vor allem ist ausschlaggebend, wie deine persönliche Nutzung im Alltag aussehen wird und welches Budget du zur Verfügung hast.

Solltest du Fragen zum Kauf haben, nutze gerne auch die Kommentarfunktion unten oder folge uns auch bei Facebook. In unserem Newsletter weisen wir ferner auch immer wieder auf entsprechende Angebote hin und liefern die aktuelle Neuigkeiten rund um die urbane Mobilität.

Zu den Kommentaren ✎

Hat dir der Artikel gefallen?

Dann würden wir uns über eine Bewertung freuen.

Bisherige Bewertung: /5 bei Stimmen

Toll, dass dir der Artikel gefallen hat.

Folge uns doch auch auf unseren anderen Plattformen!

Holger

1 KOMMENTAR

Du hast Fragen oder Anregungen zu diesem Beitrag? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar.

Please enter your comment!
Please enter your name here